Diogo Strausz ist so einer, der gefühlt schon ewig in unseren Playlists herumgeistert. Mal als Produzent, mal als Remixer, mal mit eigenen Projekten. Geboren in Rio de Janeiro, pendelt er heute zwischen São Paulo und Paris, arbeitet mit Labels wie Razor-N-Tape, Far Out und Co., produziert brasilianische Größen und schraubt nebenbei an seinen eigenen, sehr cineastischen Disco-Entwürfen. (superfly.fm)
Diogo Strausz ist so einer, der gefühlt schon ewig in unseren Playlists herumgeistert. Mal als Produzent, mal als Remixer, mal mit eigenen Projekten. Geboren in Rio de Janeiro, pendelt er heute zwischen São Paulo und Paris, arbeitet mit Labels wie Razor-N-Tape, Far Out und Co., produziert brasilianische Größen und schraubt nebenbei an seinen eigenen, sehr cineastischen Disco-Entwürfen.
Mit „Dance Para Se Salvar“, übersetzt so viel wie „Tanzen, um sich zu retten“, legt er nun ein Album vor, das dieses Motto ziemlich wörtlich nimmt. Strausz taucht tief in die goldene Ära des brasilianischen Disco-Funk ein, lässt auch Bossa, Samba, Cosmic-Sounds und moderne Club-Ästhetik einfließen. Das Ganze wurde ganz im analogen Spirit von Favorite Recordings, mit Vintage-Equipment eingespielt und erinnert vom Sound an alte Rio-Studio-Sessions.
Diogo Strausz bringt uns lebendige Arrangements, analoge Instrumente, Percussion und angenehme Wärme. Man hört, dass da jemand am Werk ist, der Tanzmusik als Gemeinschafts-Erlebnis versteht: zusammenkommen, loslassen, kurz mal raus aus der Weltlage. „Dance Para Se Salvar“ ist damit mehr als nur ein Disco-Update aus Brasilien, es ist ein kleines Plädoyer dafür, sich buchstäblich durchs Leben zu tanzen.
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