Am 5. Mai wird europaweit der Tag der Inklusion begangen – ein Anlass, um darüber nachzudenken, wie zugänglich unsere Gesellschaft wirklich ist. Ein Bereich, der dabei oft unterschätzt wird, ist das Wohnen: Was bedeutet es eigentlich, barrierefrei zu leben? Und reicht es aus, wenn Wohnungen einfach nur als „barrierefrei“ gekennzeichnet sind? (superfly.fm)
Genau mit diesen Fragen beschäftigt sich ein aktuelles Projekt aus Wien. Ziel ist es, Barrierefreiheit neu zu denken - differenzierter, verständlicher und näher an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen. Wir haben mit Katrin Kramer geplaudert. Sie arbeitet gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner an einem Kategoriesystem für barrierefreies Bauen.
Hört rein!